andere Welten im Netz

Da mich die Inspiration und Ideen nicht nur in allen möglichen Situationen treffen, sondern auch meine Sinne durch die verschiedensten Künste einlullen, in die jeweiligen Welten und Stimmungen reißen, habe ich mich dazu entschieden, auf eben jenen Plattformen Profile zu erstellen.

Wenn es dir ähnlich geht oder dich einfach nur intereßiert, welche Klänge und welche Bilder mich bei den Arbeiten an meinem Debutroman begleiten, schau gern vorbei. Soweit ich weiß, ist es auf noch keiner dieser Seiten notwendig, dich erst anmelden zu müßen.

Ob du im Vorfeld hineinschnupperst um ein Gefühl für die Geschichte zu bekommen oder im Nachhinein stöberst, ist natürlich ganz dir überlaßen.
Ich liebe das reine Lesen, irgendwohin gemütlich zurückgezogen, keine Musik, nur das Buch, eine Kanne Tee und ich. genauso wie die Möglichkeit, diese Welt und Stimmung zu erweitern. 🙂

Greta

 

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Oh, okay.

Dann sind sie eben schon … fertig. Bis Ende November, zum 30., wollte ich beide Manuskripte fertiggeschrieben haben und auch wenn das dank meines Urlaubs mehr als möglich war, war ich doch nicht wirklich auf der sicheren Seite.

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Musen und ihre Eigenheiten

Wichtig zu wissen ist, und das scheinen alle Musen gemein zu haben: sie steht nicht geduldig neben dir oder sitzt im Raum herum und wartet nur darauf, daß du endlich den Pinsel in die Hand nimmst und ihn in die Farbe tauchst; oder der Stift in deiner Hand das Blatt berührt; oder deine Finger über’s Instrument streichen. Nein.

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Wenn der Kopf Muskelkater hat

Ähnlich wie nach einer wunderbar intensiven Stunde im Fitneßstudio reagierte mein Kopf auf diesen intensiven Mittwoch und wollte überhaupt gar nicht irgendwie ans Schreiben denken. Ich gab mir diesen Folgetag ohne zu schreiben natürlich auch. Auch wenn mir immer wieder kurz Gedanken kam, wie es bei beiden Geschichten weitergehen könnte – sie blieben so kurz, worüber ich dankbar war. Vielleicht lag es auch ein wenig am Schnupfen, der mich nach wie vor nicht verabschieden mag, aber halb 9 im Bett zu liegen und erst wieder halb 10 aufzuwachen – schien nötig gewesen zu sein.

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Ein Gewinn kommt nie allein

Immer wenn ich am Ende des Tages meine geschriebene Wortzahl, ganz stolz auf mich selbst, eingetragen und mir meine Statistik angesehen habe, sah ich eine Zahl, die mich den Kopf schütteln lies. Am 26. November vor zwei Jahren hatte ich etwas über 5000 Wörter geschrieben – wie nur? Was war da paßiert? Und dann schrieb ich am Dienstag so vor mich hin. Näherte mich den 3000, den 4000, den 5000 und selbstverständlich wollte ich diesen kleinen, feinen Rekord knacken. Gesagt, getan. Ich fühlte mich gut – sehr viel geschafft, nicht nur die Wortzahl betreffend. Diese ist in diesem Monat natürlich ein Anreiz gewesen, doch war mir von Beginn an klar: diesen Monat starte & beende ich mein erstes Manuskript für Von Minze und Mut & Von Wölfen und Wut.

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Erstes Drittel – Halbzeit

Vor zwei Jahren habe ich zum ersten Mal am NaNoWriMo teilgenommen und gewonnen – beides ein wundervolles Gefühl. Schon im November 2016 während des täglichen Schreibens hatte sich gezeigt, daß die Geschichte (insbesondere ihre Charaktere), die aus meinem Kopf und auf Papier sollte, nur allzu begeistert ein Eigenleben entwickelt. Nicht nur, daß sich viele neue Szenen ergaben, sondern der Umfang der Geschichte größer und größer wurde. Selbstverständlich schrieb ich ohne wirkliche Planung und Gliederung einfach drauf los – was eine schöne Erfahrung war, jedoch zu keinem Manuskript in dem Sinne führte. Die Idee, die ich in jenem Jahr von der Leine ließ, ist mir nach wie vor eine Herzensangelegenheit und wird definitiv ihre Renaissance erfahren – Projekte: Die elfte Generation.

Zuvor jedoch ist es mir innerstes Bedürfnis, eine völlig andere Geschichte zu schreiben und zum Abschluß zu bringen. Inspiriert durch selbst Erlebtes, aus zweiter Hand Erfahrenes und so einige Unterhaltungen nahmen Von Minze und Mut sowie Von Wölfen und Wut Gestalt an.

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Einen Klappentext zu schreiben

… hat mich bei meinen bisherigen Versuchen regelmäßig die Stirn auf den Tisch legen und überzeugt genervt sagen laßen: braucht keiner. Laß‘ ich frei. Bei der Buchwahl einfach mal nach Gefühl entscheiden und das Buch in die Hand nehmen, weder den vielleicht nicht ganz so ansprechenden Einband und Titel großartig beachten noch nach dem Klappentext schauen, sondern einfach nur fühlen. Kribbelt es in der Hand? Bleibt das Buch wie magnetisch liegen oder zuckst du mit den Schultern und kannst es ohne Zweifel umgehend zurück auf den Stapel vor dir legen?

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Jupiter am Horizont

Wie viele Jahre habe ich auf der Schaukel geseßen und mich eindrehen laßen von Menschen, die nicht wußten, wann es genug war (oder es wußten und sich nicht drum scherten) und von Menschen, die es gut mit mir meinten, mich aber nicht für die Seele sahen, die ich bin.

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