(K)ein Pseudonym

Es gibt die verschiedensten Gründe, warum wir Pseudonyme wählen. Meine mag ich kurz näher beleuchten:

„Natürlich“ eines und doch keines. Denn die Namen, die mir zu Geburt gegebn wurden, gegeben waren, sind genau das. Etwas von Außen. Namen, die sich zwar nicht falsch anfühlen, mit denen ich, logischerweise, vertraut bin und die mir etwas Erstes auf den Weg gegeben haben. Dennoch.

Mein gewähltes Pseudonym ist viel mehr Alter Ego – das Ich, das meine Berufung in sich trägt. Ein Vorname, der sich auch in meinem gegebenen versteckt und ein Nachname, der sich im Stammbaum wiederfindet.

„Natürlich“ schreibe ich nicht unter dem Namen, unter dem mich jeder Bekannte findet. Weil es nicht jeder so einfach haben soll. Stattdessen habe ich mir, die ihr Herz auf’s Papier bluten läßt, selbst einen Namen gegeben. Und kann mich daher manchmal weit mehr mit diesem identifzieren als mit meinem Gegebenen.

Greta

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sich selbst überfallen

Einfach anfangen. Meiner Ansicht nach gibt es keine Schreibblockade. Vielmehr ist es etwas, das wir uns Tag um Tag, den wir nicht schreiben, einreden. Ganz leise. Ganz tief in uns selbst. Tag um Tag – ich rede nicht von Balance. Natürlich gibt es Tage, an denen wir uns ganz anderen Intereßen widmen und aufladen. Ähnlich wie ein Spaziergang. Den Kopf befreien, etwas Neues sehen und entspannen.

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Phase I

Die ersten beiden Januarwochen sind so gut wie vorbei – und ebenso die erste Phase meiner Revision. So hilfreich und intereßant alle möglichen Erfahrungsberichte sind, die ich in den Tiefen des Webs bisher ausmachen konnte, laße ich mich auf mich selbst ein. Ich bahne mir den Weg durch den Wald – paßend zum Titel Großstadtrotkäppchen – während ich ihn gehe und das bereitet mir Freude.

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auf ein Neues

oder eher: auf ein Nächstes. Denn ab Dienstag stürze ich mich kopfüber in die Korrektur; meine erste Korrektur. Im Grunde bin ich schon seit Mitte Dezember immer wieder so aufgeregt, daß ich nicht weiß, ob ich mich lieber vor dieser Arbeit verstecken oder sie umgehend beginnen möchte. Dieser Tage bin ich, je näher der Dienstag rückt, so unglaublich gespannt, daß ich froh bin, keine Stromleitung im bevorstehenden Wintereinbruch zu sein. Nein, das ginge nicht gut.

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eine bißchen Offenbarung

Nach einigem Überlegen, Probieren und Spielen hat Die elfte Generation ein neues Zuhause gefunden: Die Aurora-Chroniken.

Bisher haben sich zwar „nur“ einige Charaktere, Bilder, Situationen und Stimmungen gezeigt, die mir jedoch schnell bewußt gemacht haben, daß eine Geschichte, ein Buch, all dem nicht gerecht würde. Eine Welt, eine Buchreihe, zu erschaffen finde ich sowieso schon ein Weilchen unheimlich interessant und aufregend – und beängstigend; was mich aber nur noch mehr anstachelt.

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andere Welten im Netz

Da mich die Inspiration und Ideen nicht nur in allen möglichen Situationen treffen, sondern auch meine Sinne durch die verschiedensten Künste einlullen, in die jeweiligen Welten und Stimmungen reißen, habe ich mich dazu entschieden, auf eben jenen Plattformen Profile zu erstellen.

Wenn es dir ähnlich geht oder dich einfach nur intereßiert, welche Klänge und welche Bilder mich bei den Arbeiten an meinem Debutroman begleiten, schau gern vorbei. Soweit ich weiß, ist es auf noch keiner dieser Seiten notwendig, dich erst anmelden zu müßen.

Ob du im Vorfeld hineinschnupperst um ein Gefühl für die Geschichte zu bekommen oder im Nachhinein stöberst, ist natürlich ganz dir überlaßen.
Ich liebe das reine Lesen, irgendwohin gemütlich zurückgezogen, keine Musik, nur das Buch, eine Kanne Tee und ich. genauso wie die Möglichkeit, diese Welt und Stimmung zu erweitern. 🙂

Greta

 

Oh, okay.

Dann sind sie eben schon … fertig. Bis Ende November, zum 30., wollte ich beide Manuskripte fertiggeschrieben haben und auch wenn das dank meines Urlaubs mehr als möglich war, war ich doch nicht wirklich auf der sicheren Seite.

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Musen und ihre Eigenheiten

Wichtig zu wissen ist, und das scheinen alle Musen gemein zu haben: sie steht nicht geduldig neben dir oder sitzt im Raum herum und wartet nur darauf, daß du endlich den Pinsel in die Hand nimmst und ihn in die Farbe tauchst; oder der Stift in deiner Hand das Blatt berührt; oder deine Finger über’s Instrument streichen. Nein.

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Wenn der Kopf Muskelkater hat

Ähnlich wie nach einer wunderbar intensiven Stunde im Fitneßstudio reagierte mein Kopf auf diesen intensiven Mittwoch und wollte überhaupt gar nicht irgendwie ans Schreiben denken. Ich gab mir diesen Folgetag ohne zu schreiben natürlich auch. Auch wenn mir immer wieder kurz Gedanken kam, wie es bei beiden Geschichten weitergehen könnte – sie blieben so kurz, worüber ich dankbar war. Vielleicht lag es auch ein wenig am Schnupfen, der mich nach wie vor nicht verabschieden mag, aber halb 9 im Bett zu liegen und erst wieder halb 10 aufzuwachen – schien nötig gewesen zu sein.

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