wohl doch ein Vorwort.

Noch möchte ich nicht zuviel vorwegnehmen, weil ich mit mir selbst noch auszumachen habe, welche Details ich zur Welt der Aurora-Chroniken vornweg preisgeben mag.

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(K)ein Pseudonym

Es gibt die verschiedensten Gründe, warum wir Pseudonyme wählen. Meine mag ich kurz näher beleuchten:

„Natürlich“ eines und doch keines. Denn die Namen, die mir zu Geburt gegebn wurden, gegeben waren, sind genau das. Etwas von Außen. Namen, die sich zwar nicht falsch anfühlen, mit denen ich, logischerweise, vertraut bin und die mir etwas Erstes auf den Weg gegeben haben. Dennoch.

Mein gewähltes Pseudonym ist viel mehr Alter Ego – das Ich, das meine Berufung in sich trägt. Ein Vorname, der sich auch in meinem gegebenen versteckt und ein Nachname, der sich im Stammbaum wiederfindet.

„Natürlich“ schreibe ich nicht unter dem Namen, unter dem mich jeder Bekannte findet. Weil es nicht jeder so einfach haben soll. Stattdessen habe ich mir, die ihr Herz auf’s Papier bluten läßt, selbst einen Namen gegeben. Und kann mich daher manchmal weit mehr mit diesem identifzieren als mit meinem Gegebenen.

Greta

sich selbst überfallen

Einfach anfangen. Meiner Ansicht nach gibt es keine Schreibblockade. Vielmehr ist es etwas, das wir uns Tag um Tag, den wir nicht schreiben, einreden. Ganz leise. Ganz tief in uns selbst. Tag um Tag – ich rede nicht von Balance. Natürlich gibt es Tage, an denen wir uns ganz anderen Intereßen widmen und aufladen. Ähnlich wie ein Spaziergang. Den Kopf befreien, etwas Neues sehen und entspannen.

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