Wenn du ein Leser bist, der mir hierher gefolgt ist, freue ich mich, dich wiederzusehen!

Wenn nicht: es war einmal… eine Zeit, in der ich zu den Zugpendler zählte. An einem ruhigen, sommerlichen Morgen, die flache Felderlandschaft zog an mir vorbei und ich sah tagträumend aus dem Fenster, sah ich verschwommen eine Gestalt, die zu einer anderen Zeit und in einer anderen Welt über Felder und Wiesen stromerte um zu den Apfelbäumen zu gelangen, die die besten Früchte trugen.

Dieser kurze Blick wie durch Milchglas in eine andere Welt markiert den Anfang an Bildern, Empfindungen und Unterhaltungen, die mich seit diesem Tag immer und immer wieder eingeholt haben. Zwar war ich mutig genug, sie ohne Ende tagzuträumen, doch nicht, sie zu Papier zu bringen – was sich mittlerweile geändert hat.
Und auch wenn sich zunächst zwei andere Geschichten schon komplett ans Tageslicht gewagt haben und sich die Apfelbaum-Geschichte wahnsinnig (jedoch nicht im Kern – ha!) verändert hat und unheimlich gewachsen ist, hat sich eines nicht geändert.
Angefangen hat alles mit Gedankenfetzen und kurzen Gedichten, die einen sehr intimen Einblick in meinen Alltag bieten.

Aufgeben möchte ich diese kleinen großen Gedanken nicht. Denn im Gegensatz zu dem Schreiben der größeren Projekte, das ich sicher ganz zu recht als Schreibarbeit bezeichne, sind die Texte für Lagerfeuerstille unter dem Pseudonym Fräulein Eszett spontan und tagebuchartig. In der Welt, in der wir planen und anrichten und so vieles verhältnismäßig künstlich wird, ist es mir nicht mehr nur Rückzugsort an den Ursprung – einfach zu sein und zu zeigen, wie es wirklich ist – sondern auch ein wenig Rebellion.

Selbstverständlich steht dir frei, ob und welche dieser Seiten du liest.
Beide entspringen sie einem Herzen, einem Kopf – einer Seele.


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