mir fehlen die Worte (ha)

Was habe ich mir da nur vorgenommen?, frage ich mich. Nicht mehr ganz so verzweifelt wie noch heute Nachmittag, nachdem ich die ersten drei Seiten und somit die erste Szene von Großstadtrotkäppchen korrigiert habe.

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Phase I

Die ersten beiden Januarwochen sind so gut wie vorbei – und ebenso die erste Phase meiner Revision. So hilfreich und intereßant alle möglichen Erfahrungsberichte sind, die ich in den Tiefen des Webs bisher ausmachen konnte, laße ich mich auf mich selbst ein. Ich bahne mir den Weg durch den Wald – paßend zum Titel Großstadtrotkäppchen – während ich ihn gehe und das bereitet mir Freude.

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Wenn der Kopf Muskelkater hat

Ähnlich wie nach einer wunderbar intensiven Stunde im Fitneßstudio reagierte mein Kopf auf diesen intensiven Mittwoch und wollte überhaupt gar nicht irgendwie ans Schreiben denken. Ich gab mir diesen Folgetag ohne zu schreiben natürlich auch. Auch wenn mir immer wieder kurz Gedanken kam, wie es bei beiden Geschichten weitergehen könnte – sie blieben so kurz, worüber ich dankbar war. Vielleicht lag es auch ein wenig am Schnupfen, der mich nach wie vor nicht verabschieden mag, aber halb 9 im Bett zu liegen und erst wieder halb 10 aufzuwachen – schien nötig gewesen zu sein.

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Erstes Drittel – Halbzeit

Vor zwei Jahren habe ich zum ersten Mal am NaNoWriMo teilgenommen und gewonnen – beides ein wundervolles Gefühl. Schon im November 2016 während des täglichen Schreibens hatte sich gezeigt, daß die Geschichte (insbesondere ihre Charaktere), die aus meinem Kopf und auf Papier sollte, nur allzu begeistert ein Eigenleben entwickelt. Nicht nur, daß sich viele neue Szenen ergaben, sondern der Umfang der Geschichte größer und größer wurde. Selbstverständlich schrieb ich ohne wirkliche Planung und Gliederung einfach drauf los – was eine schöne Erfahrung war, jedoch zu keinem Manuskript in dem Sinne führte. Die Idee, die ich in jenem Jahr von der Leine ließ, ist mir nach wie vor eine Herzensangelegenheit und wird definitiv ihre Renaissance erfahren – Projekte: Die elfte Generation.

Zuvor jedoch ist es mir innerstes Bedürfnis, eine völlig andere Geschichte zu schreiben und zum Abschluß zu bringen. Inspiriert durch selbst Erlebtes, aus zweiter Hand Erfahrenes und so einige Unterhaltungen nahmen Von Minze und Mut sowie Von Wölfen und Wut Gestalt an.

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Jupiter am Horizont

Wie viele Jahre habe ich auf der Schaukel geseßen und mich eindrehen laßen von Menschen, die nicht wußten, wann es genug war (oder es wußten und sich nicht drum scherten) und von Menschen, die es gut mit mir meinten, mich aber nicht für die Seele sahen, die ich bin.

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