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Selbstportrait, Sommer 2018

In der Schulzeit schon zeigte sich, daß sie für vorgegebene Rahmen, innerhalb derer es sich zu entwickeln galt, nicht viel übrig hatte, wenn sie sich dadurch eingeschränkt fühlte. Mit ihrem Studium der Musikwissenschaft & Kunstgeschichte verfolgte sie einen ihrer Kindheitsträume, welcher sie jedoch in ähnliche Rahmen gesteckt nicht zufriedenstellte – ganz im Gegenteil. Sie brach ihr Studium ab um die kreativere, handwerkliche Ausbildung Modedesign zu starten. Auch wenn sich diese als ebenso begrenzend erwies und sie sie vorzeitig beendete, war eins nach all der Zeit umso klarer: Schreiben. Das Schreiben gibt ihr alles, was sie sucht und braucht.
2014 wieder in Form von Gedichten aufgenommen, entwickelte es mehr und mehr ein Eigenleben und war zu größeren Ideen herangewachsen, die es nun zu entdecken gilt.

Die nicht allzu aufregende Arbeit im Kundenservice ermöglicht es ihr, ihre Ideen zu Projekten ausbauen und zu Papier zu bringen. Dabei stellt sie gern die unbequemeren Fragen, die ihre Leser zum Nachdenken und Reflektieren anregen sollen, wobei der Genuß an den kleinen alltäglichen Wundern nicht zu kurz kommt.


Ihr Debut ist ein Entwicklungsroman, dem die übergreifende Frage zu Grunde liegt, was Liebe eigentlich (alles) ist.

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